Beschreibung: Selbsthilfe-Guru Burke Ryan (Aaron Eckhart) ist eine Stütze für Millionen Amerikaner, die den Verlust eines geliebten Menschen verkraften müssen. Sein Buch ist ein Bestseller und seine Seminare zur Traubewältigung sind stets ausgebucht. Doch womit er Millionen neue Kraft zu geben vermag, scheint für ihn selbst nicht zu gelten. Hinter der Fassade des erfolgreichen Machers steckt eine mit Neurosen und Selbstzweifeln belastete Persönlichkeit. Als er eines Tages auf die unkonventionelle Floristin Eloise (Jennifer Aniston) trifft, die von Männern eigentlich die Nase voll hat, gerät sein Leben komplett aus den Fugen. Eloise und Burke merken schnell, dass sie erst mit ihrer Vergangenheit abschließen müssen, um wirklich einen Neuanfang wagen zu können.
Mit 'Love Happens' erwartet Sie eine romantische Komödie mit Publikumsliebling Jennifer Aniston und Hollywoodstar Aaron Eckhart - eine gefühlvolle Liebesgeschichte mit Leichtigkeit, Witz und doch auch ernsten Tönen. Neben Jennifer Aniston ('...und dann kam Polly', 'Bruce Allmächtig') und Aaron Eckhart ('Batman - The Dark Knight', 'Thank You for Smoking') sind in den Nebenrollen Dan Fogler ('Fanboys', 'Taking Woodstock'), Judy Greer ('30 über Nacht', 'The Village - Das Dorf'), John Carrol Lynch ('Gran Torino', 'Shutter Island') sowie Schauspiel-Legende Martin Sheen ('Apocalypse Now', 'Wall Street') zu sehen. ______________________________________________
Die Story klingt nach einer typischen Highschoolromanze - mit einem Unterschied: Der jugendliche Held des Films ist eine Dänische Dogge (gesprochen von Christian Ulmen). Regisseur Tom Dey ("Shanghai Noon") hat die Klischees amerikanischer Teenagerkomödien auf den Mikrokosmos eines Hundeplatzes übertragen, wo der reinrassige Rocco und die Colliehündin Beverly den Ton angeben und Promenadenmischung Lucy (Nora Tschirner) vergeblich um die Anerkennung der Alphatiere ringt. "Marmaduke", der auf einem US-Comicstrip basiert, zeigt das Leben aus der Kläfferperspektive und bestätigt, was wir insgeheim längst geahnt haben: Hunde sind auch nur Menschen.
Zusammen mit dem sprechenden Computer GERTY baut Sam Bell einen Rohstoff ab, der auf der Erde als sauberer Treibstoff Verwendung findet. Die voll automatisierte Tätigkeit ist nicht anspruchsvoll, aber - bedingt durch die Einsamkeit - psychisch belastend. Kurz vor dem Ende der Mission kommt es zu einem scheinbar harmlosen Unfall, der Sams gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen wird. Natürlich spielt der mit bescheidenen Mitteln realisierte Film, der in einzelnen Szenen Stanley Kubricks "2001 - Odyssee im Weltraum" zitiert, nicht in der gleichen Liga wie etwa "Star Trek". Doch trotz seines knappen Budgets von nur fünf Millionen Dollar ist "Moon" ein sehenswertes Science-Fiction-Abenteuer, das mit einer klugen Story überzeugt.
Zehn Kinofilme, kein einziger Flop. Die Pixar-Studios aus San Francisco zählen mit ihren wegweisenden Trickspektakeln zu den erfolgreichsten Kreativschmieden der Filmindustrie. Nach ihrem letzten Streich, dem eher auf ein erwachsenes Publikum zugeschnittenen Meisterwerk "Oben", setzen die Pixelgenies mit dem dritten Teil ihrer Kinderzimmersaga wieder auf luftiges Family Entertainment der Extraklasse. Mit dem Gang aufs College von Highschool-Absolvent Andy kommt für das Schwein Specki, Space-Ranger Buzz Lightyear, Dino Rex und die anderen Spielsachen das große Muffensausen. Aus Angst, achtlos weggeschmissen zu werden, entschließen sie sich gegen den Rat von Cowboy Woody, in einen Kindergarten umzuziehen. Doch anstelle freundlicher Kids erwartet sie dort ein tyrannischer, nach Erdbeeren duftender Knuddelbär, ein grausiges Riesenbaby und eine Horde unerzogener Kleinkinder. Garniert mit einer Unmenge brüllkomischer Gags und einer spielend eingewobenen Geschichte über die Angst vieler Eltern vorm Erwachsenwerden ihrer Kleinen, lässt Regisseur Lee Unkrich ("Findet Nemo") im elften Pixar-Streifen insgesamt 302 alte und neue Figuren auf die Leinwand los. Die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle projizierte er dabei warmherzig und bis auf den kleinsten Augenaufschlag authentisch animiert in skurrile Charaktere wie Kuscheldiktator Lotso, den in Mundart fabulierenden Trachtenigel Sepp Stachel oder in den melancholischen Clown Chuckles hinein. Außerdem zitiert der Spaß ganz nebenbei aus Klassikern wie "Gesprengte Ketten" und lässt das Publikum in den eigenen Kindheitserinnerungen schwelgen: Nach Kens herrlich überdrehter Privatmodenschau für Barbie in seinem Traumhaus möchte man nicht nur als Frau das alte Wohnmobil des ungelenken Plastikschönlings vom Dachboden holen.
Auf seiner persönlichen Spurensuche trifft der homosexuelle Regisseur alte Freunde und Bekannte, erinnert aber auch an die Schwulenbewegung der Siebzigerjahre, die als Subkultur aus dem Stadtbild verschwunden ist: Die schillernde Künstlerhochburg Manhattan hat sich längst zu einem Konsumparadies für Reiche gewandelt.
Auf Rollstuhlfahrer, glaubt Ben, stehen nur "ganz, ganz, ganz komische Frauen". Und weil die Liebe meist mit einer riesigen Katastrophe endet, hat der seit sieben Jahren gelähmte Student (charismatisch: Robert Gwisdek) beschlossen, niemanden an sich heranzulassen. Bis eines Tages der lebenslustige Zivi Christian (Jakob Matschenz) und die talentierte, aber an sich selbst zweifelnde Cellistin Annika (Anna Brüggemann) in sein Leben treten und das zynische Weltbild des wortgewandten Misanthropen gehörig auf den Kopf stellen. Die Story wirkt gegen Ende zwar ziemlich konstruiert, und die pointierten Dialoge bemühen sich ein bisschen zu sehr um Originalität. Doch auch das spricht im Grunde für den Film, denn Regisseur und Drehbuchautor Dietrich Brüggemann hat keine Angst vor großen Gefühlen. Sein erfrischend unkomplizierter Film nimmt die Emotionen der Figuren ernst und erzeugt durch seinen trockenen Humor eine romantische Grundstimmung, die nichts mit Kitsch zu tun hat. "Und das", würde Ben jetzt sagen, "ist dann ja echt porno."
Cruise spielt Roy Miller, eine Art Superspion, einen geheimnisvollen Mann auf der Flucht. Am Flughafen von Wichita in Kansas begegnet Roy der blonden June (Cameron Diaz). Er benutzt sie, um einen Gegenstand durch die Kontrollen zu schmuggeln, sie ist dem vermeintlichen Flirt nicht abgeneigt. Doch als sie wenig später an Bord des Fliegers aus dem Waschraum tritt, hat Roy mal eben die restlichen Insassen gekillt, samt Crew und Piloten. Nach der Notlandung wird June schnell klar, dass sie in ein Abenteuer geraten ist, das sie nur an der Seite dieses Typen überleben wird. Roy erklärt ihr, dass er einen jungen Wissenschaftler, der eine bahnbrechende Erfindung gemacht hat, vor Verrätern innerhalb des Geheimdienstes, Roys eigenen Kollegen also, beschützen muss. Die behaupten allerdings, Roy sei der Verräter… Es beginnt eine rasante Jagd über mehrere Kontinente. Per Motorrad geht es durch die Straßen von Sevilla und sogar bis in die Pfalz. Und wenn man jegliche Fragen nach Plausibilität an der Kinokasse abgibt, kann man dabei auch viel Spaß haben!