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Die DVD / BD - Ecke































Shemale.XTC.7.XXX.DVDRip.XviD

Not Rated

Cover: Shemale.XTC.7.XXX.DVDRip.XviD

Kategorie: XXX » Full Movie

Release: Shemale.XTC.7.XXX.DVDRip.XviD-EINFACHNORMAL

Darsteller: n/a

Hersteller: n/a

Regie: n/a

Release Jahr: n/a

Eingetragen: 22.05.10 23:43

Genre: n/a

Dauer: n/a

Sprache: n/a

Größe: n/a

Format: n/a

Quelle: n/a

CDs: n/a

Hits: 763

Uploader: Littl3D3vil

Passwort: dark

Preview: n/a

Sample: n/a


Beschreibung:
Title Shemale XTC 7

Company Evil Angel

Release Date 05/13/2010

DVD Date 05/06/2010

Format XviD

Genre Shemale

Url http://tinyurl.com/32l87rc

Video 1362 kbit/s

Resolution 576x320

Duration 130 min

Discs Disc 1 49x15 mb
Disc 2 49x15 mb

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Winter's Tale

Als sich Meisterdieb Peter Lake im New York des späten 19. Jahrhunderts in eine todkranke Frau verliebt, versucht er die Zeit anzuhalten. Kinohaudegen Colin Farrell zeigt große Gefühlen, doch die märchenhafte Romanze ist reichlich unausgegoren. Als sich Meisterdieb Peter Lake im New York des späten 19. Jahrhunderts in eine todkranke Frau verliebt, versucht er die Zeit anzuhalten. Kinohaudegen Colin Farrell zeigt große Gefühlen, doch die märchenhafte Romanze ist reichlich unausgegoren.

Nymphomaniac 1

Eingebettet in eine Rahmenhandlung, in der Joe (Charlotte Gainsbourg) dem gelehrten Bücherwurm Seligman (Stellan Skarsgård) insgesamt acht Episoden aus ihrem nymphomanen Leben erzählt, schildert Teil 1 die Stationen des sexuellen Reifeprozesses der jungen Joe (Stacy Martin): von Entjungferung und pubertärem Austesten über das Koordinieren zahlloser Liebhaber bis hin zum Einlassen auf eine zum Scheitern verurteilte Beziehung mit ihrem "Ersten" Jerôme (Shia LaBeouf). Die trotz Entschärfung immer noch sehr explizite Kinofassung macht deutlich, dass es Lars von Trier mit seinen Echt-Sex-Einlagen nicht um die pornographische Stimulanz des Zuschauers geht, sondern um die ungeschönte Psychologi­sierung einer gesellschaftlich vorverurteilten Frau. Eingebettet in eine Rahmenhandlung, in der Joe (Charlotte Gainsbourg) dem gelehrten Bücherwurm Seligman (Stellan Skarsgård) insgesamt acht Episoden aus ihrem nymphomanen Leben erzählt, schildert Teil 1 die Stationen des sexuellen Reifeprozesses der jungen Joe (Stacy Martin): von Entjungferung und pubertärem Austesten über das Koordinieren zahlloser Liebhaber bis hin zum Einlassen auf eine zum Scheitern verurteilte Beziehung mit ihrem "Ersten" Jerôme (Shia LaBeouf). Die trotz Entschärfung immer noch sehr explizite Kinofassung macht deutlich, dass es Lars von Trier mit seinen Echt-Sex-Einlagen nicht um die pornographische Stimulanz des Zuschauers geht, sondern um die ungeschönte Psychologi­sierung einer gesellschaftlich vorverurteilten Frau.

Killing Time - Zeit zu sterben

Während der eine irgendwann Zigaretten holt, tötet der andere eine unbeteiligte Nachbarin. Das rumänische Kammerspiel ist so zäh und sinnfrei wie die absurden Debatten über Superhelden und andere Banalitäten, mit denen sich die Killer die Zeit vertreiben - und die Geduld des Zuschauers strapazieren. Tarantino kann halt nicht jeder. Während der eine irgendwann Zigaretten holt, tötet der andere eine unbeteiligte Nachbarin. Das rumänische Kammerspiel ist so zäh und sinnfrei wie die absurden Debatten über Superhelden und andere Banalitäten, mit denen sich die Killer die Zeit vertreiben - und die Geduld des Zuschauers strapazieren. Tarantino kann halt nicht jeder.

Stromberg - Der Film

Die Fans ahnten es längst: Bernd Stromberg, Leiter der Abteilung Schadensregulierung M bis Z in der Capitol Versicherung, ist ein Mann für die große Leinwand. Sie haben seit 2004 fünf Staffeln und 46 Folgen lang mit größtem Genuss auf Pro Sieben zugeschaut, wie Stromberg (Christoph Maria Herbst) seine Mitarbeiter mobbte, sexistische Sprüche klopfte und in grenzenloser Selbstüberschätzung die Kollegen leiden ließ - allen voran Unglückswurm Ernie (Bjarne Mädel), Frauenversteher Ulf (Oliver Wnuk) und seine Auserwählte Tanja (Diana Staehly). Es dauerte schließlich sechs Jahre von der Idee eines Kinofilms bis zur Umsetzung. Per "Crowd-Investing", wie die Macher es nennen, wurde Stromberg - Der Film co-finanziert: Die Fans beteiligten sich mit Anteilsscheinen zwischen 50 und 1000 Euro. Eine Million Euro kam so zusammen. Wird der Film ein Hit, fließt Kohle inklusive möglicher Rendite an die Geber zurück. Der Inhalt ist schnell erzählt. Als Gerüchte aufkommen, dass die Zweigstelle geschlossen werden soll, nutzt Stromberg das anstehende 50-jährige Firmenjubiläum, um sich in die Konzernzentrale zu retten. Blöd nur, dass auch sein Stellvertreter Ernie plötzlich Ehrgeiz entwickelt, und so wird der Betriebsausflug samt Feier zur Katastrophe für alle Beteiligten… Der Film folgt dem situativen Erzählstil der TV-Serie, was im Kino zunächst eigenartig träge wirkt. Fahrt nimmt er auf, als alle im Bus sitzen und die Stromberg- und die Außen-Welt sich begegnen. Das furiose Finale ist dann wirklich leinwandfüllend. Christoph Maria Herbst hat in einem früheren Interview gesagt: Der Charme der Serie liegt darin, dass sie so klein und fein ist. Deswegen wird es nie zu einem "Stromberg"-Kinofilm kommen. Nu isser doch da, der Kinofilm. Wie konnte das passieren? Christoph Maria Herbst Wen zitieren Sie denn da? Sie. Herbst Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. (lacht) Nun kommen Sie mir nicht mit Adenauer. Herbst Warum nicht? Schließlich komme ich auch aus dem Rheinland. Ralf Husmann (grinst) Ich bin mal gespannt, wie du aus der Nummer wieder rauskommst. Herbst Ich auch. (lacht) Ich baue Ihnen eine Brücke, über die Sie gehen könnten: War die Gage hoch genug? Herbst Genau, das ist der Grund. Husmann Der Herbst ist käuflich. Herbst Wir haben eine Million Euro vom Produzenten bekommen, und die ist sofort auf mein Nummernkonto geflossen. Aber mal im Ernst: Wenn die Kanzlerin vor der Wahl behauptet, mit ihr werde es keine Maut geben, und jetzt kriegen wir doch eine, bin ich doch in bester Gesellschaft. Denn die Mutti redet genauso wie der Papa. Husmann Wann hast du das denn überhaupt gesagt, du Arschloch? Anlässlich der dritten Staffel. Herbst Da bin ich vollkommen falsch verstanden worden. (lacht) Nein, die Zeit war einfach reif. Wir hatten fünf Staffeln erzählt, dem Husmann wäre für eine sechste auch nix mehr eingefallen. Es reichte eigentlich nur noch für einen Neunzigminüter, und das Geld dafür lag rum. Ich dachte, Sie hätten den Film mittels Crowdfunding finanziert. Die Fans konnten Anteile zwischen 50 und 1000 Euro kaufen, bis Sie eine Million Euro zusammenhatten. Herbst Darf ich verbessern? Es muss heißen mittels "Crowd-Investing". Sie klären mich jetzt sicher auf, was das heißt. Herbst Gern. Wie das englische Wort schon fast vermuten lässt, hat der Fan getreu dem Gedanken des Shareholder Value die große Chance, sein Investment nicht nur zurückzubekommen, sondern sogar eine Rendite zu erwirtschaften. Ab der millionsten verkauften Karte tritt dieser Fall ein. Haben Sie dieser Anlageform vertraut und selbst Einlagen beigesteuert? Husmann Ich habe 1000 Euro von meinem eigenen, hart ersparten Geld investiert. Bjarne Mädel Echt? Ich wollte mir nach zehn Tagen mal etwas genauer ansehen, wie das funktioniert, aber da waren alle Anteile schon weg. Bekommen die Macher der BBC-Serie "The Office", nach deren Vorbild "Stromberg" gemacht ist, einen Teil der Kinoerlöse ab? Husmann Nein. Man sagt, Sie hätten sich auf einen Deal geeinigt, als die Herrschaften rechtliche Schritte androhten, weil "Stromberg" ein Plagiat sei. Husmann Stimmt nicht. Ich habe mich mit denen auf gar nichts geeinigt. Pro Sieben und die BBC haben einen Deal gemacht. Herbst Gibt es einen "The Office"-Kinofilm? Mädel Nein. Husmann Wie viele Staffeln haben die in England gemacht? Herbst Zwei. Husmann Na bitte. Frank-Walter Steinmeier hat einen Cameo-Auftritt als er selbst. Wie viele Takes hat es gebraucht, bis die Szene im Kasten war? Husmann Vier. Mädel Wir hatten auch Sigmar Gabriel angefragt, aber der hatte keine Zeit. Husmann Jedenfalls hat Steinmeier die Regieanweisung sofort verstanden. Mädel Er sollte eine Banane laufen, also einen Bogen, damit er niemanden verdeckt. Herbst Allerdings hat er gefragt, ob er nicht auch mal eine andere Frucht laufen könne. Ich wusste gar nicht, dass ein Stromberg-Dreh auch "Tutti Frutti"-Momente bietet. Herbst (nickt) Der war gar nicht schlecht. Danke. Herr Mädel, wie uneitel muss man sein, um Typen wie Ernie, Schotty oder "Bär" Schäffer zu spielen? Husmann Gut, dass man ihn jetzt nicht sehen kann. Herbst Du wirst ja ganz rot. Mädel In dem Moment, in dem ich Herrn Herbst im Film meinen nackten Hintern ins Gesicht halte, war mir sehr bewusst, dass das später auf der Leinwand sechs mal sechs Meter groß zu sehen sein wird. Das war mir schon beim Drehen unangenehm. Aber viel peinlicher ist mir Arbeit, die qualitativ schlecht ist. Das ist viel schlimmer als eine dämliche Frisur oder ein spießiges Kostüm. Wie viele "Stromberg"-Sprüche haben Sie privat parat, Herr Herbst? Herbst Keine. Das ist gelernter Text, den ich nur auf die Kurzfestplatte speichere. Klar, habe ich ein privates Best-of, aber das nutze ich nicht beim Einkaufen. Sie sagen privat also niemals "Pillepalle"? Herbst Ich muss Sie enttäuschen. Nein. Herr Husmann, woher nehmen Sie die Sprüche? Sitzen Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln und belauschen die Menschen? Husmann Auch, aber vieles ist schlicht erarbeitet und ausgedacht. Ich habe ja früher zweieinhalb Jahre lang als Gagschreiber für Harald Schmidt gearbeitet, da musste man sich täglich 15 brüllkomische Oneliner ausdenken. So ähnlich kann man sich die Arbeit an "Stromberg" auch vorstellen. Mussten Sie Herrn Husmann mal korrigieren, weil er eine Szene geschrieben hat, die für Ernie oder Stromberg nicht ganz passte? Husmann Ich hasse Schauspieler, die sagen: Meine Figur würde so etwas niemals machen. Ich erwidere denen dann immer: Die macht das, weil das da steht. Herbst So, da haben Sie's. Mädel Er ist ein kleiner Diktator. Wie viel Prozent "Stromberg", schätzen Sie, stecken noch gleich in Ihnen? Husmann Zweiundachtzig Prozent. Herbst In mir sind's achtzehn. Und zusammen sind wir Papa. Was mögen Sie beide an Ernie und Stromberg am meisten? Herbst Meine Liebe zu dieser Figur ist nahezu grenzenlos. Mädel Ich war in der vierten Staffel ein bisschen unglücklich darüber, dass Ernie so depressiv war, was wir in der fünften Staffel ins Gegenteil verkehrt haben. Die einzelnen Szenen an sich sind gut, aber wenn man das am Stück sieht, dreht Ernie ständig durch und ist derart überdreht, dass er mir beinahe schon selbst auf die Nerven ging. Im Film ist er jetzt wieder der alte Ernie, und das hat mich komplett mit ihm versöhnt. Natürlich, er ist nicht ganz dicht, er ist ein Zwölfjähriger im Körper eines erwachsenen Mannes, alles richtig, aber er hat innere Größe. Ich liebe die Szene, in der er für Stromberg ein Abschlussständchen einstudiert hat trotz allem, was der ihm über die Jahre so angetan hat. Das ist total rührend. Wie emotional war der letzte Drehtag nach 46 Folgen in fünf Staffeln und einem Kinofilm? Herbst Wir haben alle geheult wie die Schlosshunde. Mädel Unser Regisseur Arne Feldhusen hat sich bei jedem Einzelnen bedankt, es wurde von Person zu Person schlimmer, er konnte kaum noch sprechen und flennte nur noch. Herbst Das Abschlussfest hat die Stimmung wieder ein bisschen angehoben, aber zehn Jahre kippt man nicht so einfach weg. Man geht niemals so ganz. War es tatsächlich der letzte Drehtag, oder werden Sie's machen wie Monty Python, die nach 30 Jahren zurückkehren, weil sie die Kohle brauchen? Husmann (lacht) Wenn's danach geht, können wir schon gleich im nächsten Jahr weitermachen. Die Fans ahnten es längst: Bernd Stromberg, Leiter der Abteilung Schadensregulierung M bis Z in der Capitol Versicherung, ist ein Mann für die große Leinwand. Sie haben seit 2004 fünf Staffeln und 46 Folgen lang mit größtem Genuss auf Pro Sieben zugeschaut, wie Stromberg (Christoph Maria Herbst) seine Mitarbeiter mobbte, sexistische Sprüche klopfte und in grenzenloser Selbstüberschätzung die Kollegen leiden ließ - allen voran Unglückswurm Ernie (Bjarne Mädel), Frauenversteher Ulf (Oliver Wnuk) und seine Auserwählte Tanja (Diana Staehly). Es dauerte schließlich sechs Jahre von der Idee eines Kinofilms bis zur Umsetzung. Per "Crowd-Investing", wie die Macher es nennen, wurde Stromberg - Der Film co-finanziert: Die Fans beteiligten sich mit Anteilsscheinen zwischen 50 und 1000 Euro. Eine Million Euro kam so zusammen. Wird der Film ein Hit, fließt Kohle inklusive möglicher Rendite an die Geber zurück. Der Inhalt ist schnell erzählt. Als Gerüchte aufkommen, dass die Zweigstelle geschlossen werden soll, nutzt Stromberg das anstehende 50-jährige Firmenjubiläum, um sich in die Konzernzentrale zu retten. Blöd nur, dass auch sein Stellvertreter Ernie plötzlich Ehrgeiz entwickelt, und so wird der Betriebsausflug samt Feier zur Katastrophe für alle Beteiligten… Der Film folgt dem situativen Erzählstil der TV-Serie, was im Kino zunächst eigenartig träge wirkt. Fahrt nimmt er auf, als alle im Bus sitzen und die Stromberg- und die Außen-Welt sich begegnen. Das furiose Finale ist dann wirklich leinwandfüllend. Christoph Maria Herbst hat in einem früheren Interview gesagt: Der Charme der Serie liegt darin, dass sie so klein und fein ist. Deswegen wird es nie zu einem "Stromberg"-Kinofilm kommen. Nu isser doch da, der Kinofilm. Wie konnte das passieren? Christoph Maria Herbst Wen zitieren Sie denn da? Sie. Herbst Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. (lacht) Nun kommen Sie mir nicht mit Adenauer. Herbst Warum nicht? Schließlich komme ich auch aus dem Rheinland. Ralf Husmann (grinst) Ich bin mal gespannt, wie du aus der Nummer wieder rauskommst. Herbst Ich auch. (lacht) Ich baue Ihnen eine Brücke, über die Sie gehen könnten: War die Gage hoch genug? Herbst Genau, das ist der Grund. Husmann Der Herbst ist käuflich. Herbst Wir haben eine Million Euro vom Produzenten bekommen, und die ist sofort auf mein Nummernkonto geflossen. Aber mal im Ernst: Wenn die Kanzlerin vor der Wahl behauptet, mit ihr werde es keine Maut geben, und jetzt kriegen wir doch eine, bin ich doch in bester Gesellschaft. Denn die Mutti redet genauso wie der Papa. Husmann Wann hast du das denn überhaupt gesagt, du Arschloch? Anlässlich der dritten Staffel. Herbst Da bin ich vollkommen falsch verstanden worden. (lacht) Nein, die Zeit war einfach reif. Wir hatten fünf Staffeln erzählt, dem Husmann wäre für eine sechste auch nix mehr eingefallen. Es reichte eigentlich nur noch für einen Neunzigminüter, und das Geld dafür lag rum. Ich dachte, Sie hätten den Film mittels Crowdfunding finanziert. Die Fans konnten Anteile zwischen 50 und 1000 Euro kaufen, bis Sie eine Million Euro zusammenhatten. Herbst Darf ich verbessern? Es muss heißen mittels "Crowd-Investing". Sie klären mich jetzt sicher auf, was das heißt. Herbst Gern. Wie das englische Wort schon fast vermuten lässt, hat der Fan getreu dem Gedanken des Shareholder Value die große Chance, sein Investment nicht nur zurückzubekommen, sondern sogar eine Rendite zu erwirtschaften. Ab der millionsten verkauften Karte tritt dieser Fall ein. Haben Sie dieser Anlageform vertraut und selbst Einlagen beigesteuert? Husmann Ich habe 1000 Euro von meinem eigenen, hart ersparten Geld investiert. Bjarne Mädel Echt? Ich wollte mir nach zehn Tagen mal etwas genauer ansehen, wie das funktioniert, aber da waren alle Anteile schon weg. Bekommen die Macher der BBC-Serie "The Office", nach deren Vorbild "Stromberg" gemacht ist, einen Teil der Kinoerlöse ab? Husmann Nein. Man sagt, Sie hätten sich auf einen Deal geeinigt, als die Herrschaften rechtliche Schritte androhten, weil "Stromberg" ein Plagiat sei. Husmann Stimmt nicht. Ich habe mich mit denen auf gar nichts geeinigt. Pro Sieben und die BBC haben einen Deal gemacht. Herbst Gibt es einen "The Office"-Kinofilm? Mädel Nein. Husmann Wie viele Staffeln haben die in England gemacht? Herbst Zwei. Husmann Na bitte. Frank-Walter Steinmeier hat einen Cameo-Auftritt als er selbst. Wie viele Takes hat es gebraucht, bis die Szene im Kasten war? Husmann Vier. Mädel Wir hatten auch Sigmar Gabriel angefragt, aber der hatte keine Zeit. Husmann Jedenfalls hat Steinmeier die Regieanweisung sofort verstanden. Mädel Er sollte eine Banane laufen, also einen Bogen, damit er niemanden verdeckt. Herbst Allerdings hat er gefragt, ob er nicht auch mal eine andere Frucht laufen könne. Ich wusste gar nicht, dass ein Stromberg-Dreh auch "Tutti Frutti"-Momente bietet. Herbst (nickt) Der war gar nicht schlecht. Danke. Herr Mädel, wie uneitel muss man sein, um Typen wie Ernie, Schotty oder "Bär" Schäffer zu spielen? Husmann Gut, dass man ihn jetzt nicht sehen kann. Herbst Du wirst ja ganz rot. Mädel In dem Moment, in dem ich Herrn Herbst im Film meinen nackten Hintern ins Gesicht halte, war mir sehr bewusst, dass das später auf der Leinwand sechs mal sechs Meter groß zu sehen sein wird. Das war mir schon beim Drehen unangenehm. Aber viel peinlicher ist mir Arbeit, die qualitativ schlecht ist. Das ist viel schlimmer als eine dämliche Frisur oder ein spießiges Kostüm. Wie viele "Stromberg"-Sprüche haben Sie privat parat, Herr Herbst? Herbst Keine. Das ist gelernter Text, den ich nur auf die Kurzfestplatte speichere. Klar, habe ich ein privates Best-of, aber das nutze ich nicht beim Einkaufen. Sie sagen privat also niemals "Pillepalle"? Herbst Ich muss Sie enttäuschen. Nein. Herr Husmann, woher nehmen Sie die Sprüche? Sitzen Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln und belauschen die Menschen? Husmann Auch, aber vieles ist schlicht erarbeitet und ausgedacht. Ich habe ja früher zweieinhalb Jahre lang als Gagschreiber für Harald Schmidt gearbeitet, da musste man sich täglich 15 brüllkomische Oneliner ausdenken. So ähnlich kann man sich die Arbeit an "Stromberg" auch vorstellen. Mussten Sie Herrn Husmann mal korrigieren, weil er eine Szene geschrieben hat, die für Ernie oder Stromberg nicht ganz passte? Husmann Ich hasse Schauspieler, die sagen: Meine Figur würde so etwas niemals machen. Ich erwidere denen dann immer: Die macht das, weil das da steht. Herbst So, da haben Sie's. Mädel Er ist ein kleiner Diktator. Wie viel Prozent "Stromberg", schätzen Sie, stecken noch gleich in Ihnen? Husmann Zweiundachtzig Prozent. Herbst In mir sind's achtzehn. Und zusammen sind wir Papa. Was mögen Sie beide an Ernie und Stromberg am meisten? Herbst Meine Liebe zu dieser Figur ist nahezu grenzenlos. Mädel Ich war in der vierten Staffel ein bisschen unglücklich darüber, dass Ernie so depressiv war, was wir in der fünften Staffel ins Gegenteil verkehrt haben. Die einzelnen Szenen an sich sind gut, aber wenn man das am Stück sieht, dreht Ernie ständig durch und ist derart überdreht, dass er mir beinahe schon selbst auf die Nerven ging. Im Film ist er jetzt wieder der alte Ernie, und das hat mich komplett mit ihm versöhnt. Natürlich, er ist nicht ganz dicht, er ist ein Zwölfjähriger im Körper eines erwachsenen Mannes, alles richtig, aber er hat innere Größe. Ich liebe die Szene, in der er für Stromberg ein Abschlussständchen einstudiert hat trotz allem, was der ihm über die Jahre so angetan hat. Das ist total rührend. Wie emotional war der letzte Drehtag nach 46 Folgen in fünf Staffeln und einem Kinofilm? Herbst Wir haben alle geheult wie die Schlosshunde. Mädel Unser Regisseur Arne Feldhusen hat sich bei jedem Einzelnen bedankt, es wurde von Person zu Person schlimmer, er konnte kaum noch sprechen und flennte nur noch. Herbst Das Abschlussfest hat die Stimmung wieder ein bisschen angehoben, aber zehn Jahre kippt man nicht so einfach weg. Man geht niemals so ganz. War es tatsächlich der letzte Drehtag, oder werden Sie's machen wie Monty Python, die nach 30 Jahren zurückkehren, weil sie die Kohle brauchen? Husmann (lacht) Wenn's danach geht, können wir schon gleich im nächsten Jahr weitermachen.

Tarzan 3D

Sein jüngstes Abenteuer, das Reinhard Klooss ("Konferenz der Tiere") im Mo­tion-Capture-Verfahren umgesetzt hat, beginnt in einem Land vor unserer Zeit - mit einem Meteoriten, der auf dem afrikanischen Kontinent zerschellt und die Dinosaurier aussterben lässt. 70 Millionen Jahre später wird Tarzan von Gorillas adoptiert, nachdem seine Eltern bei einer Dschungelexpedition ums Leben kamen. Sein Urwaldparadies - und Umweltaktivistin Jane - muss er gegen einen skrupel­losen Konzernmanager verteidigen, der die Kristalle des Meteors als Energiequelle ausbeuten will. Tarzans Rückkehr auf die Kino­leinwand enttäuscht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Die hektisch inszenierte Story wirkt über weite Strecken konfus und überladen. Und auch die 3D-Animation hinterlässt mit deutlichen Bewegungsunschärfen und schwindelverursachenden Kamerafahrten einen erstaunlich unharmonischen Eindruck. Sein jüngstes Abenteuer, das Reinhard Klooss ("Konferenz der Tiere") im Mo­tion-Capture-Verfahren umgesetzt hat, beginnt in einem Land vor unserer Zeit - mit einem Meteoriten, der auf dem afrikanischen Kontinent zerschellt und die Dinosaurier aussterben lässt. 70 Millionen Jahre später wird Tarzan von Gorillas adoptiert, nachdem seine Eltern bei einer Dschungelexpedition ums Leben kamen. Sein Urwaldparadies - und Umweltaktivistin Jane - muss er gegen einen skrupel­losen Konzernmanager verteidigen, der die Kristalle des Meteors als Energiequelle ausbeuten will. Tarzans Rückkehr auf die Kino­leinwand enttäuscht nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch. Die hektisch inszenierte Story wirkt über weite Strecken konfus und überladen. Und auch die 3D-Animation hinterlässt mit deutlichen Bewegungsunschärfen und schwindelverursachenden Kamerafahrten einen erstaunlich unharmonischen Eindruck.

Jack Ryan: Shadow Recruit

Fast wäre er selbst Jack Ryan geworden. Die Rolle des CIA-Analysten, erfunden von Starautor Tom Clancy, war Kevin Costner für "Jagd auf Roter Oktober" angeboten worden. Doch Costner hatte sich an ein Herzensprojekt gebunden. Also wurde Alec Baldwin der erste Jack Ryan im Kino, und Costner drehte seinen Film, der sieben Oscars holte: "Der mit dem Wolf tanzt". In Kenneth Branaghs Thriller rekrutiert Costner als CIA-Mann William Harper den Titelhelden, gespielt von Chris Pine. Dieser Jack Ryan ist trotz bondähnlichem Auftakt kein Geheimagent à la 007 oder Jack Bauer. Ryan ist Faktenanalytiker, ein Zahlenmensch, eine Art Edward Snowden ohne Whistleblow. Als Finanzexperte mit Elitestudium heuert er an der Wall Street an. Seiner Verlobten Cathy (Keira Knightley) verheimlicht er allerdings sein CIA-Doppelleben. Als Ryan dahinterkommt, dass der russische Geschäftspartner seiner Bank, Viktor Cherevin (Kenneth Branagh), Geld auf geheime Konten transferiert, schickt Harper seinen Schützling nach Moskau. Bald wird klar, dass es gar nicht um das Geld geht. Cherevin plant einen regelrechten Anschlag auf die US-Währung, den Dollar! Kevin Costner ist der heimliche Star dieses Films, den Branagh mit handgemachter Action und überraschend altmodisch inszeniert hat; immer wieder scheint hier der Geist des Kalten Krieges durch. Zwar wünschte man sich manchmal einen charismatischeren Helden als "Star Trek"-Sonnyboy Chris Pine, aber spätestens bei der Verfolgungsjagd auf dem Motorrad (ohne Helm!) macht der wieder eine durchaus überzeugende Figur. Wir sprachen mit Kenneth Branagh über seinen Film. Hat der plötzliche Tod von Autor und Jack-Ryan-Vater Tom Clancy im Oktober 2013 die Produktion des Films irgendwie beeinflusst? KENNETH BRANAGH Es war ein großer Schock, obwohl ich Tom Clancy nicht persönlich kannte. Als er starb, war der Film schon mehr oder weniger fertig, sodass sein Tod keinerlei Auswirkungen auf die Produktion hatte. Aber wir waren alle sehr traurig. Kannten Sie die Jack-Ryan-Romane, bevor Sie das Projekt akzeptierten? Nicht alle, aber ich hatte "Der Kardinal im Kreml" und "Jagd auf Roter Oktober" gelesen. Wie unterscheidet sich Ihr Jack Ryan von denen in den früheren Filmen? Wir waren nicht an einen einzelnen Roman gebunden. Mit Erlaubnis von Tom Clancy haben wir einen Film über die Figur Jack Ryan gedreht und Teile aus seinen Romanen als Hintergrundgeschichte benutzt. In den Büchern ist viel über Jack Ryan dokumentiert. Was zum Beispiel? Wo er unterrichtet hat, wo er ausgebildet wurde, seine militärische Laufbahn, seine analytischen Fähigkeiten, Cathys Beruf als Augenärztin, ihre Verbindung zu Regierungskreisen. Es gibt Nachschlagewerke, in denen all dies dokumentiert ist. Keira Knightley, Kevin Costner, Chris Pine und ich haben ganze Dossiers erstellt, die das Leben der Hauptfiguren beschrieben. Und dann haben wir unsere eigenen Ideen mit eingebaut. Wie konnten Sie sicherstellen, dass es trotzdem unverkennbar Jack Ryan bleibt? Unser Ausgangspunkt war: Wer ist Jack Ryan? Er lebt in unserer Welt. Täglich wird in der Presse debattiert, was die -ffentlichkeit wissen sollte und was nicht. Ist die Gefahr für uns größer, wenn die Geheimnisse der Sicherheitsdienste offenbart werden? Oder ist es nicht vielleicht sogar lebensbedrohlich für die Mitarbeiter dieser Geheimdienste, die ja angeblich in unserem Interesse handeln. Wie haben Sie sich denn auf Ihre Rolle als russischer Bösewicht vorbereitet? Ich hörte mir russisches Radio an und schaute russisches Fernsehen. Wir hatten einen russischen Berater, ich fand es erst schwierig, den Akzent zu lernen. Am Ende war es aber wie Klavierunterricht: monatelang jeden Tag üben, um ein paar russische Worte zu sprechen. Ich reiste nach Moskau, um einflussreiche - und auch angsteinflößende - Leute zu treffen, und merkte dabei, welch große Geldsummen zwischen den Banken und auch in Regierungskreisen im Umlauf sind. Ist also der Kommunismus einfach durch den Kapitalismus ersetzt worden? Ich sprach mit Leuten meiner Generation, also Fünfzig und drüber, die den Kommunismus und die Zeit des politischen, ökonomischen und sozialen Umbruchs erlebten. Es gab Machtkämpfe, nicht nur politische, die mancher nicht überlebt hat. Selbst in meiner britischen Heimat sind Russen auf ungewöhnliche Weise umgekommen. Haben Sie tatsächlich in Moskau gedreht? Ja, in Moskau und New York - bei einigen Szenen haben wir geschummelt und in Liverpool gefilmt. Da war es einfacher, Chris Pine in ein Auto zu setzen, in dem er auch heil wieder ankommt. Moskau verändert sich rasend schnell, mir kam es vor, als ob während des Filmens alte Gebäude verschwunden wären und plötzlich neue an ihrer Stelle stünden. Fast wäre er selbst Jack Ryan geworden. Die Rolle des CIA-Analysten, erfunden von Starautor Tom Clancy, war Kevin Costner für "Jagd auf Roter Oktober" angeboten worden. Doch Costner hatte sich an ein Herzensprojekt gebunden. Also wurde Alec Baldwin der erste Jack Ryan im Kino, und Costner drehte seinen Film, der sieben Oscars holte: "Der mit dem Wolf tanzt". In Kenneth Branaghs Thriller rekrutiert Costner als CIA-Mann William Harper den Titelhelden, gespielt von Chris Pine. Dieser Jack Ryan ist trotz bondähnlichem Auftakt kein Geheimagent à la 007 oder Jack Bauer. Ryan ist Faktenanalytiker, ein Zahlenmensch, eine Art Edward Snowden ohne Whistleblow. Als Finanzexperte mit Elitestudium heuert er an der Wall Street an. Seiner Verlobten Cathy (Keira Knightley) verheimlicht er allerdings sein CIA-Doppelleben. Als Ryan dahinterkommt, dass der russische Geschäftspartner seiner Bank, Viktor Cherevin (Kenneth Branagh), Geld auf geheime Konten transferiert, schickt Harper seinen Schützling nach Moskau. Bald wird klar, dass es gar nicht um das Geld geht. Cherevin plant einen regelrechten Anschlag auf die US-Währung, den Dollar! Kevin Costner ist der heimliche Star dieses Films, den Branagh mit handgemachter Action und überraschend altmodisch inszeniert hat; immer wieder scheint hier der Geist des Kalten Krieges durch. Zwar wünschte man sich manchmal einen charismatischeren Helden als "Star Trek"-Sonnyboy Chris Pine, aber spätestens bei der Verfolgungsjagd auf dem Motorrad (ohne Helm!) macht der wieder eine durchaus überzeugende Figur. Wir sprachen mit Kenneth Branagh über seinen Film. Hat der plötzliche Tod von Autor und Jack-Ryan-Vater Tom Clancy im Oktober 2013 die Produktion des Films irgendwie beeinflusst? KENNETH BRANAGH Es war ein großer Schock, obwohl ich Tom Clancy nicht persönlich kannte. Als er starb, war der Film schon mehr oder weniger fertig, sodass sein Tod keinerlei Auswirkungen auf die Produktion hatte. Aber wir waren alle sehr traurig. Kannten Sie die Jack-Ryan-Romane, bevor Sie das Projekt akzeptierten? Nicht alle, aber ich hatte "Der Kardinal im Kreml" und "Jagd auf Roter Oktober" gelesen. Wie unterscheidet sich Ihr Jack Ryan von denen in den früheren Filmen? Wir waren nicht an einen einzelnen Roman gebunden. Mit Erlaubnis von Tom Clancy haben wir einen Film über die Figur Jack Ryan gedreht und Teile aus seinen Romanen als Hintergrundgeschichte benutzt. In den Büchern ist viel über Jack Ryan dokumentiert. Was zum Beispiel? Wo er unterrichtet hat, wo er ausgebildet wurde, seine militärische Laufbahn, seine analytischen Fähigkeiten, Cathys Beruf als Augenärztin, ihre Verbindung zu Regierungskreisen. Es gibt Nachschlagewerke, in denen all dies dokumentiert ist. Keira Knightley, Kevin Costner, Chris Pine und ich haben ganze Dossiers erstellt, die das Leben der Hauptfiguren beschrieben. Und dann haben wir unsere eigenen Ideen mit eingebaut. Wie konnten Sie sicherstellen, dass es trotzdem unverkennbar Jack Ryan bleibt? Unser Ausgangspunkt war: Wer ist Jack Ryan? Er lebt in unserer Welt. Täglich wird in der Presse debattiert, was die -ffentlichkeit wissen sollte und was nicht. Ist die Gefahr für uns größer, wenn die Geheimnisse der Sicherheitsdienste offenbart werden? Oder ist es nicht vielleicht sogar lebensbedrohlich für die Mitarbeiter dieser Geheimdienste, die ja angeblich in unserem Interesse handeln. Wie haben Sie sich denn auf Ihre Rolle als russischer Bösewicht vorbereitet? Ich hörte mir russisches Radio an und schaute russisches Fernsehen. Wir hatten einen russischen Berater, ich fand es erst schwierig, den Akzent zu lernen. Am Ende war es aber wie Klavierunterricht: monatelang jeden Tag üben, um ein paar russische Worte zu sprechen. Ich reiste nach Moskau, um einflussreiche - und auch angsteinflößende - Leute zu treffen, und merkte dabei, welch große Geldsummen zwischen den Banken und auch in Regierungskreisen im Umlauf sind. Ist also der Kommunismus einfach durch den Kapitalismus ersetzt worden? Ich sprach mit Leuten meiner Generation, also Fünfzig und drüber, die den Kommunismus und die Zeit des politischen, ökonomischen und sozialen Umbruchs erlebten. Es gab Machtkämpfe, nicht nur politische, die mancher nicht überlebt hat. Selbst in meiner britischen Heimat sind Russen auf ungewöhnliche Weise umgekommen. Haben Sie tatsächlich in Moskau gedreht? Ja, in Moskau und New York - bei einigen Szenen haben wir geschummelt und in Liverpool gefilmt. Da war es einfacher, Chris Pine in ein Auto zu setzen, in dem er auch heil wieder ankommt. Moskau verändert sich rasend schnell, mir kam es vor, als ob während des Filmens alte Gebäude verschwunden wären und plötzlich neue an ihrer Stelle stünden.

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